Rückenschmerzen in der Schwangerschaft

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Viele Frauen teilen dieses Leid: Rückenschmerzen in der Schwangerschaft! Der Körper verändert sich so stark und bereitet sich auf die bevorstehende Geburt vor, da bleiben einige unangenehme Begleiterscheinungen oft nicht aus. Das Becken verschiebt sich und die Wirbelsäule geht in ein verstärktes Hohlkreuz, um dem wachsenden Fötus Platz zu machen.

 

Früher war man noch sehr verunsichert, und die meisten Ärzte rieten Frauen dazu, sich möglichst zu schonen, um dem ungeborenen Kind nicht zu schaden. Doch heute weiss man, dass das nicht notwendig ist!

 

In diesem Artikel zeigen wir Dir, welche positiven Auswirkungen Sport und Bewegung in der Schwangerschaft für Dich und Dein Kind haben!

 

 

Gut für Dich = gut für Dein Kind

 

Frauen, die schon vor der Schwangerschaft regelmäßig Sport gemacht haben, wissen, wie gut die Bewegung und der Ausgleich für sie selbst sind. Warum sollte das in der Schwangerschaft anders sein?

 

Das Kind im Mutterleib lebt alles mit, was seine Mutter erlebt. Im Positiven wie im Negativen. Bedeutet, wenn es der Mutter gut tut, dann tut es auch dem Kind gut!

Dein Kind ist in der Gebärmutter gut geschützt und fühlt sich pudelwohl. Wenn Du nun das Bedürfnis hast, joggen zu gehen, Dein Krafttraining fortzuführen, oder ein paar Bodyweight Übungen zu Hause zu machen, dann tu das! Gerade die Sportarten, die schon vor der Schwangerschaft regelmäßig ausgeführt hast, sind für Dein Kind kein Problem. Dein Körper kennt die Belastung und Du hast ein gutes Gefühl dafür, wie sehr Du Dich fordern kannst.

 

Solltest Du erst während der Schwangerschaft mit Sport beginnen, fange einfach langsam und behutsam an und versuche auf Deinen Körper zu hören. Vielleicht reicht zunächst auch einfaches Walken oder Schwimmen, da diese Sportarten besonders schonend sind.

 

 

Dein Kind trainiert mit

 

Natürlich bekommt Dein Kind alles mit, was Du machst. So reagiert es auch auf Sport. Die Herzfrequenz, welche bei Deinem Ungeborenen etwa bei 140 Schlägen pro Minute liegt, steigt zum Beispiel auf ca. 160 an. Das ist aber nicht schlimm! Messungen haben ergeben, dass sich das Kind, ebenso wie du selbst, nach der Belastung schnell wieder regeneriert und die Herzfrequenz wieder sinkt. Dein Baby trainiert praktisch mit!

 

Ansonsten gilt immer auf Dein Bauchgefühl zu hören und Dich gegebenenfalls mit Deinem Gynäkologen zu beraten. Vor allem Risikoschwangerschaften müssen selbstverständlich besondere Vorsicht walten lassen.

 

 

Was bringt Dir Sport in der Schwangerschaft?

Sport hat eine Vielzahl von positiven Auswirkungen auf jeden von uns. Doch besonders in der Schwangerschaft wird er Dir gut tun! Wir listen Dir hier nur ein paar Vorteile auf:

 

  • Du arbeitest aktiv gegen Rückenschmerzen in der Schwangerschaft

Diese treten leider ziemlich häufig auf, doch wenn Du Deine Muskulatur stark hältst, bist Du belastbarer und kannst Beschwerden deutlich reduzieren. So kannst Du die Zeit der Schwangerschaft schmerzfrei genießen!

 

  • Sport reduziert Depressionen

Durch die hormonelle Umstellung kommt es in der Schwangerschaft immer wieder zu Stimmungsschwankungen. Depressionen sind auch ein Teil davon. Körperliche Betätigung und die damit verbundenen Glückshormone, welche ausgeschüttet werden, sorgen für einen Ausgleich und heben Deine Stimmung spürbar an!

 

  • Halte Deine Gewichtszunahme im Rahmen

Natürlich ist es völlig normal, während der Schwangerschaft an Gewicht zuzunehmen, doch Gewichtszunahmen von 30kg und mehr müssen nicht sein! Das ist eine extrem hohe Belastung für Deinen Körper und bereitet auch nach der Geburt Schwierigkeiten. So ganz von alleine lösen sich die Kilos leider nicht auf. Regelmäßiges Training in der Schwangerschaft kann Deine Zunahme in einem gesunden Maß halten und Dir während und nach der Schwangerschaft helfen.

 

  • Training reduziert die lästigen Wassereinlagerungen

Fast jede Frau hat während der Schwangerschaft mit Wassereinlagerungen zu kämpfen, die eine mehr, die andere weniger. Sport kann durch die Aktivierung der Muskel - Venenpumpe für einen besseren Rückfluss sorgen, und die schweren Beine reduzieren.

 

Rückenschmerzen in der Schwangerschaft...

...sind leider keine Seltenheit, doch Du kannst selbst etwas dagegen tun! Scheue Dich nicht davor, Übungen zu machen und Dir und Deinem Kind damit etwas Gutes zu tun!

 

Wir bei Online Krankenkassenkurse zeigen Dir kontrollierte Übungen, die Du problemlos und ohne Hilfsmittel ausführen kannst. Zu jeder Übung haben wir Reduktionen angegeben, falls Dir eine Ausführung doch zu anstrengend sein sollte.

 

Bei Fragen wende Dich gerne an unseren Support oder sprich mit Deinem behandelnden Arzt.

 

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Bleib gesund!